Die Geschichte von Swimmy und ein Text aus der Apostelgeschichte (Apg 17,22-28) bildeten den thematischen Rahmen des Gottesdienstes am 16. August, der bei heissem Sommerwetter im Schatten der Bäume im Garten der Aula stattfand.
Nachdem sein alter Schwarm gefressen wurde, streifte Swimmy durchs Meer, entdeckte viele Wunder, und fand schliesslich einen neuen Schwarm aus vielen roten Fischen.
Die Fische leben im Meer. Im Wasser leben sie, bewegen sie sich und sind sie. Wasser ist ihr Lebenselement.
So ähnlich sagt es Paulus zu den Menschen in Athen:
Gott möchte, dass die Menschen Gott suchen, mit ihm in Berührung kommen und ihn finden können; denn keinem von uns ist er fern.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17,28)
Gott ist unser Lebenselement.
Swimmy konnte die roten Fische motivieren, einen grossen Fisch aus vielen kleinen Fischen zu bilden, so dass sein neuer Schwarm ohne Angst die Wunder des Meeres erkunden konnte. Gemeinschaft ist wichtig, gemeinsam sind wir stark.
Die Gottesdienstteilnehmer wurden gebeten, auf rote Fische zu notieren, welche Wunder der Natur sie faszinieren, und was für sie eine gute Gemeinschaft ausmacht.
Aus den Gedanken entstand dann der grosse Schwarm-Fisch mit dem schwarzen Swimmy als Auge. Ein Seifenblasen-Segen rundete den Gottesdienst ab. Anschliessend wurde die Gemeinschaft beim Essen und Trinken und bei schöner Musik gepflegt.
_Robert Weinbuch_