Danke!
Am 30. September habe ich meinen letzten Arbeitstag als Leiter des Pastoralraums am See und Rhy. Ich darf in Pension gehen und wünsche mir vor allem, dass mir auch mal langweilig wird; denn das war es mir in den letzten vier Jahren nie. Verabschiedet wurde ich ja schon am 26. Juli. Nun möchte ich dieses Pfarrblatt nutzen, um danke zu sagen. Ich danke Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die hin und wieder meine Artikel gelesen haben und manchmal auch eine Rückmeldung gaben.
Ich danke allen, mit denen ich unterwegs sein durfte: Katechetinnen, Kirchenmusikerinnen, Sängerinnen und Sänger, Mesmerinnen, den Mitgliedern der Basisgruppen und Besuchsdienste, ich danke allen engagierten Christinnen und Christen in unserem Pastoralraum, die Kirche am See und Rhy mitbauen.
Ich danke der Frau, die dafür gesorgt hat, dass ich mich in meinem sauberen Büro in Stein sehr wohlfühlte, dem Reinigungspersonal und Kirchenschmückerinnen, die in unseren Pfarreien für eine gute Willkommenskultur sorgen.
Ich danke der Jubla für ihre erfrischende Art zu glauben und sich für Kinder einzusetzen, den Schülerinnen und Schülern, von denen ich viel gelernt haben, den Seniorinnen und Senioren, die viel Freude und Dankbarkeit zeigten.
Ein besonderes Dankeschön den Behördenmitglieder der Kirchgemeinden, die sich unermüdlich für Bauvorhaben, Finanzen, Personalfragen und das Funktionieren des kirchlichen Lebens einsetzen und viele ungezählte Stunden für Gotteslohn aufwenden. Ich danke den Franziskanern auf der Insel Werd, die für die Liturgie in unseren Pfarreien und vor allem für die Menschen in unserem Pastoralraum sehr wertvoll sind, und den Kolleginnen und Kollegen unserer Schwesterkirchen, mit denen eine sehr gute Ökumene gelebt wird.
Ein grosses Dankeschön an die Sekretärinnen, ohne die ich den Pastoralraum nicht hätte leiten können, und vor allem an Johannes Mathew und Regula Weber, mit denen ich in der Strategiegruppe überlegt habe, wie wir die frohe Botschaft Jesu Christi in unserem Pastoralraum in die heutige Zeit übersetzen können.
Ich bitte um Verzeihung alle, die ich verletzt habe.
Ganz besonders danke ich den vielen Betern, die auf ganz unterschiedliche Weise Beziehung zu Gott pflegen: Beten hilft! Und ich danke den vielen Wohltätern, die durch ihre Spenden viel Gutes bewirken und allen, die mitmachen und die Jesus Christus und seiner Kirche auch in schwierigen Zeiten die Treue halten. Ihnen und Euch allen, und auch allen, die ich vergessen habe, ein herzliches Dankeschön! Schön war’s!

Herzlich willkommen, Josif Trajkov!
Lieber Josif, gerne übergebe ich Dir den Pastoralraum am See und Rhy. Nun darfst Du ab 1. Oktober Pfarrblatt schreiben, planen, organisieren, besprechen, beraten, trösten, inspirieren und dich inspirieren lassen, begeistern und dich begeistern lassen. Du darfst Sitzungen leiten, Gottesdienste feiern, an Kirchgemeindeversammlungen teilnehmen, in Kirchgemeinderäten / Kirchenständen, Basisgruppen, Mitarbeitertreffen deine Ideen einbringen, an Pastoralkonferenzen, an der Vision Dual Kongruent mitwirken und vor allem für eine lebendige Kirche im Weinberg des Herrn arbeiten. Ich wünsche Dir für diese anspruchsvolle Aufgabe viel Freude und Gelassenheit, und vor allem wünsche ich Dir, dass Deine Arbeit und Dein Leben gesegnet sei!
Miteinander unterwegs, unterwegs ins Leben!
Robert Weinbuch